Die wichtigsten
Änderungen im EEG
Vergütungssätze, Beispielrechnung, Bonus für selbst genutzten PV-Strom, Eigenverbrauchs Berechnung
Klaus Luft (*1941), dt. Topmanager
Ich halte die Solar-Technologie für die am meisten unterschätzte Zukunfts- entwicklung.
So finden Sie uns
Wir bieten Ihnen an dieser Stelle den Service, sich eine individuelle Wegbeschreibung erstellen zu lassen.
Ihre neue Einnahmequelle
Obendrauf winkt noch ein Plus vom Fiskus
Als staatlich anerkannter „Solarnutzer” genießen Sie steuerliche Vorteile, wie z. B. eine Mehrwertsteuererstattung und eine spezielle Ansparabschreibung.
Die Berechnung
Die Investitionskosten für eine PV-Anlage ergeben sich aus den Kosten für die Module, die Unterkonstruktion, den Wechselrichter sowie aus Planungs-, Montage- und Netzanschlusskosten.
Die Betriebskosten

PV-Module sind nahezu störungs- und wartungsfrei. Laufende Kosten entstehen beispielsweise durch das regelmäßige Ablesen des Stromzählers, die Instandhaltung sowie die Reinigung der Module bei starker Verschmutzung. Die jährlichen Betriebskosten betragen ca. ein Prozent der Anschaffungskosten.
Sicherheit zählt mit
Um die PV-Anlage umfassend zu schützen, empfiehlt sich eine Photovoltaik-Versicherung, die inzwischen von vielen Dienstleistern angeboten wird. Sie trägt Schäden, die z. B. durch Unwetter, Feuer, Vandalismus, Diebstahl oder technische Risiken wie Überspannung entstehen, und schließt optional eine Ertragsausfallversicherung ein.
Beteiligung von allen Seiten
Sie haben die Wahl: Es gibt verschiedene Kredit- und Förderprogramme vom Bund, den Ländern, Städten und Gemeinden, Finanzämtern und einigen Energieversorgungsunternehmen. Ob in Form von zinsgünstigen Krediten für private Nutzer, Zuschüssen für Universitäten und Schulen oder interessanten Finanzierungsmöglichkeiten für Landwirte. Weitere Informationen zum Thema Förderung und Vorgehensweise erfahren Sie unter www.kfw.de.
Bei Anschluss: Zuschuss
Sie beträgt für die im Jahr 2009 in Betrieb genommenen dachseitig montierten PV-Anlagen 0,4301€ je eingespeister KWh.
Gebäude ab 30 kW
Gebäude ab 100 kW
Gebäude >1000 kW
Freilandanlagen
8 %
10 %
25 %
10 %
0,4091€
0,3958€
0,3300€
0,3194€
Die gläserne Vergütungen
Warum sind diese Vergütungen so hoch? Weil sie sich nach den Stromgestehungskosten* richten – und diese sind bei erneuerbaren Energien noch deutlich höher als bei konventionellen Energieträgern. Denn in den Kosten für konventionelle Energien sind die Aufwendungen für Umwelt- und Klima- schäden, wie z. B. Tankerhavarien, ebenso wenig enthalten wie die staatlichen Subventionen. Solarstrom wäre schon heute wettbewerbsfähig, wenn diese Kosten Bestandteile der Preise für konventionelle Energien wären und nicht von der Allgemeinheit getragen werden müssten.
*Kosten, die zur Erzeugung von einer kWh elektrischer Energie aufgewendet werden müssen.
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MarsSolar ist Mitglied im Bundesver- band für Solarwirtschaft


